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20.03.2007
19.03.2007
07.05.2003

Press release
20.03.2007
AK in the Jury of Germany´s Next Topmodel
Andreas Kayales was invited to be a guest-juror in Heidi Klums Gemany Next Topmodel TV Show. He shot the same commercial with EVERY girl and participated in the Jury to judge over their abilities.
The show will be screened on april 5th 2007.

What the press wrote:
6. Sendung: Knutsch die Kröte
06.04.2007 08:44 Uhr
Pro Sieben
10 Mädchen hatten es in die sechste Sendung geschafft: Denise, Hana, Aneta, Anja, Barbara, Milla, Mandy, Fiona, Tonia und Anni. Die Woche wurden sie einem harten Training unterzogen. | Anjas Spot

Im Kölner Theaterhaus müssen die Mädchen zeigen, was als Model Tag für Tag von ihnen verlangt wird: Ausdruck - Lachen, Weinen, Schreien. Das Training beginnt mit Lockerungsübungen, die den Mädchen helfen sollen, sich auf die bevorstehenden Schauspielaufgaben vorzubereiten.
Nach dem anstrengenden Training kommen die zehn erschöpft nach Hause und freuen sich auf einen ruhigen Abend. Doch da macht die Jury ihnen einen Strich durch die Rechnung: Die Mädchen müssen zwei Kolleginnen rauswählen, die am morgigen Casting nicht teilnehmen dürfen. Nicht alle Mädchen im Haus sind gleichermaßen beliebt. Jetzt zeigt sich, ob die Mädchen rational entscheiden können – oder nur eine ungeliebte Konkurrentin aus dem Rennen werfen möchten. Sie wählen Denise und Fiona raus!

Der nächste Tag. Für eine neue Werbekampagne braucht ein Automobilhersteller ein Model. Nach der Show in Paris in der letzten Woche, haben die Mädchen nun erneut die Chance auf einen echten Job. Dementsprechend hoch ist die Anspannung. Für wen wird sich Opel entscheiden? Wer wird das neue Gesicht der Print-Kampagne? Hana hat sich gegen die anderen sieben Mädchen durchgesetzt. Und deshalb heißt es nun für sie: Ab zum Flughafen und auf nach Südafrika. Als die Mädchen nach dem aufregenden Castingtag nach Hause kommen, wird es noch besser: Kim Frank braucht vier Mädchen für sein neues Video. Gemeinsam mit vier Schulfreunden gründete der heute 24J-ährige 1998 die Gruppe "Echt". Mit ihrem Album "Freischwimmer" schafften es die fünf Flensburger Jungs auf Platz eins der deutschen Charts. Fünf Jahre nach dem offiziellen Aus der Band, hofft Kim Frank nun, mit seinem Soloalbum "Hellblau" an den Erfolg von damals anknüpfen zu können. Anni, Milla, Aneta und Mandy helfen ihm dabei und drehen mit ihm sein neues Video.

Grimassen-Contest

Der nächste Morgen, 6 Uhr. Ein ganz besonderes Shooting steht auf dem Programm. Die Mädchen drehen einen Werbespot! Als einer der erfolgreichsten Werberegisseure Deutschlands hat Andreas Kayales mit den berühmtesten Persönlichkeiten die verschiedensten Produkte in Szene gesetzt. Sein Anspruch an Professionalität ist enorm – und das bekommen die Mädchen zu spüren. Es bleibt nicht viel Zeit, den Text zu lernen und dann ist da noch der glitschige Nebendarsteller der Shootings. Neben Frosch Sven spielen noch 7 weitere Kröten im Spot mit.

Dann ist der Tag der Entscheidung gekommen: Diese Woche ist der Werbefilm eines der wichtigsten Entscheidungskriterien. Vor der Jury dürfen die Mädchen nochmal zeigen, was sie gelernt haben. Für eine endet mal wieder der Traum von der Karriere als Topmodel: Denise muss ihre Koffer packen und gehen!

(Quelle: Pro Sieben)

[ # ] Bewegungs-Günther
Freitag, 6. April 2007, 12:09 Uhr unter Fernsehen, Casting-Wahnsinn

Germany’s Next Topmodel ist echt eine geile Sendung, anspruchslos, aber schön. Immer wieder kleine Pannen, große Zickereien und große Dramen. Für ein Shooting in Südafrika für den Opel Tigra Twintop mussten die Mädchen für das Casting selbst acht von zehn auswählen, natürlich nur nach Qualität, versteht sich. Fiona und Denise mussten völlig überraschend zuhause bleiben und letztlich durfte Hana, die auch echt eine fesche Schnecke ist, nach Kapstadt und Fotos machen und ein paar andere Mädels durften mit Kim Frank ein Musikvideo drehen. Danach ging es dann für alle darum, einen kleinen Werbespot mit einer Kröte zu drehen, sich zu wundern, dass das ein Bufo Quadriporcatus ist und diese mehrmals küssen, damit endlich ein Prinz rauskommt. Etwas unglücklich lief es für Denise, diese trampelte dabei nämlich mehrmals die Requisite nieder. Über Anja sagte der Regisseur Andreas Kayales, sie sei ein echter “Bewegungs-Günther”. Geiles Wort, kannte ich noch nicht.

Denise ist raus. Jetzt kann sie keine Competition mehr machen, obwohl sie ihre Tasche wieder hat. Ich verstehe Woche für Woche nicht, dass Mandy immer wieder weiter kommt. Ich kann die nicht leiden.

Und die Autoren der Sendung können gerne mal eine Nachhilfe-Stunde bei mir buchen: “gelangweilt”, “böse”, “traurig”, etc. sind keine Adverbien, sondern stinknormale Adjektive.


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AK on the Set of GNTM
Verfasst von von Fabioso: am 6. April 2007 - 1:16. Germany's Next Topmodel: Frösche, Tuwörter und der Bewegungsgünther Zum Eingrooven bekamen die Nachwuchs-Models diese Woche erst mal ein Schauspieltraining aufs Auge gedrückt. Das war natürlich ein bisschen albern und unser aller Lieblings-Prollette Mandy wird nicht die einzige gewesen sein, die sich gedacht hat „Was mach isch hier eigentlisch - voll peinlisch...!" Zweck der Übung war, die eigenen Emotionen vor den Augen anderer rauszulassen. Da standen die Nachwuchsmodelle also, mussten auf Zuruf Emotionen abrufen und kamen sich vor „wie ein Volltrottel". Und weil einige der Mädchen sich nicht gern entblößen und total irritiert waren, fingen sie an zu weinen. Und wie sich das für richtige Castingshowkandidaten gehört, haben alle mitgeweint. Angenehmer wurde es beim nächsten Programmpunkt wieder, zumindest für acht der Mädchen, die zum Casting eines Autoherstellers fahren durften. Der Gag dabei war, dass die zehn Kandidatinnen selbst zwei aussieben durften, was erneut für Unmut im Hühnerhaufen sorgte. Doch das gehört nun mal dazu, wenn man „das Prinzip Casting verstehen" soll. Der Kfz-Werbefuzzi musterte die Verbliebenen, um das Gesicht für eine Fotokampagne zu rekrutieren, („Wir verbinden ein klassisches Fahrzeug-Shooting mit einem Fashion-Shoooting"). Als optimale Besetzung bestimmte er Hana, die, nachdem sie ja schon in der letzten Woche zum Laufsteg-Job nach Paris gejettet war, nun also in der südafrikanische Wüste in einem lila Kleid vor einem Auto posieren durfte. Währenddessen lernten Anni, Milla, Aneta und Mandy, wie man eine Gitarre hält und sich vor der Kamera ganz doll sexy bewegt, um damit in einem Musikvideo davon abzulenken, dass der Interpret den Rock auch nicht neu erfunden hat. Vielleicht helfen die hübschen jungen Dinger ja ein bisschen dabei mit, dass der süße Kim Frank ein bisschen frischen Wind in sein doch recht schleppendes Comeback bekommt. Doch das mit dem Posieren war nicht so einfach, denn anders als bei Hanas Posing reichte es nicht, dass die Mädels vor einem Auto rumstanden - nein, das Auto war in die Handlung des Clips integriert. So musste Milla mit dem Wagen in einer Weise interagieren, die ihr zu weit ging. Im Telefonat mit ihrem Freund ließ sie es dann raus: „Auf einmal steht da ein Auto und dann heißt es, reib dich an dem Auto und sei scharf auf den Typen". Armer Kim. Da die Mädchen nun ausgebildete Schauspielerinnen waren, durften sie ihren ersten Werbespot drehen. Und weil ProSieben noch Requisiten und Ideen von seiner nervigen „Märchenstunde" übrig hatte und die Models schon in der letzten Sendung in Aschenputtel- und Böser-Wolf-Kostüme posierten, spielten sie jetzt Prinzessin und sollten einen (echten!) Frosch küssen. Das Ergebnis? Nichts Neues: Denise poltert übers Set, Anja gibt den Storch im Salat, Fiona spuckt großspurige Töne und Mandy ist viel zu leise. Dabei hatten die Mädels doch eigentlich gerade gelernt sich auszudrücken. Wie erfolgreich, wurde in der anschließenden Wochenaufgabe überprüft. Auf dem Laufsteg vor der Jury galt es, einen Zustand darzustellen, der ihnen in Form von zwei Wörtern zugelost wurde, einem Verb und einem Adverb. Diese beiden Begriffe hatten die Mädchen schon mal irgendwo gehört, und so wusste Milla zu berichten, ein Adverb sei „so was wie ‚laufen' und ‚springen'". Na ja, knapp daneben ist auch vorbei, denn ‚laufen' und ‚springen' sind, genau wie ‚Stuss reden', nun einmal Verben. Aber was genau ist das, ein Verb? Das wiederum wusste Denise: „Ein Verb ist ein Machw..., irgendwas mit machen". Womit sie das richtige meint, denn wie mancher von uns noch aus der Grundschule weiß, ist das Verb auch als ‚Tuwort' bekannt. Die ideale Kombination aus Adverb und Tuwort erwischte Milla; mit ihrer Aufgabe „telefoniere traurig" sollte sie nämlich genau das machen, was sie ja bereits nach dem Videodreh gemacht hatte. Und da sie schon bei dem Frosch-Werbespot die „Regieanweisungen vortrefflich nachempfunden" hatte, bekam sie ein Bild und wurde in die nächste Runde geschickt. Anders als Proll-Mandy, die bei der Aufgabe „laufe genervt" zeigte, dass - mal abgesehen vom Unsicher- und Schüchternsein - Genervtsein wohl ihr Lieblingszustand ist und von Heidi dann später ein bisschen an der Nase herumgeführt wurde.Apropos Nerven: Eine eher jämmerliche Performance lieferte gestern Denise ab. Die Frau hat nicht nur null Improvisationstalent, auch beim Werbe-Dreh war sie so überfordert und unkonzentriert, dass sie die Kulissen umschmiss und sich nicht nur in den Augen des Regisseurs „anstrengend angestellte". Zwar war etwa Laufsteg-Storch Anja („schleiche risikofreudig") beim Frosch-Dreh auch nicht wesentlich filigraner - weshalb der Regisseur sie einen „kleinen Bewegungsgünther" nannte - im Gegensatz zu ihr hat Denise aber nicht wirklich Fortschritte in ihre Entwicklung zum Model gezeigt, und darauf kommt es ja an. Folgerichtig heißt es jetzt für Denise: Aus und vorbei mit der Competition - ob mit Tasche oder ohne. tags: prosieben darnell topmodel klum märchen


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